Meine Australien-Reise

Sonntag, April 15, 2007

Goodbye Australia!!

Hallo, allerseits!

Also, heute hiess es dann endgueltig Goodbye Australia! Und ab gings nach Singapur. Hier bin ich jetzt noch fuer drei Tage, bevor es dann wieder ganz heim geht.

Der Flug war ganz ok, nur hier ist es ja dermassen heiss und vor allem auch so schwuell. Von der Stadt hab ich noch nicht wirklich was gesehen, bin mal gespannt auf morgen.

Sodele, wie gesagt irgendwann schreib ich dann au noch den Rest, aber vielleicht au erst von daheim!

Bis bald, Gruesse von allen, Eva

Mittwoch, April 11, 2007

Es hat doch noch geklappt!

Hey, Leute!

Also, jetzt mal Klartext:

Ich betrett am Mittwoch, den 18. April, um 10.40 Uhr wieder deutschen Boden. Und des noch nicht einmal in Frankfurt, sondern in Stuttgart.

Freu mich riesig drauf! Meldet euch mal, meine alte Handynummer hab ich noch!

Liebs Gruessle aus Melbourne, Eva

P.S.: Kanns jetzt kaum noch erwarten!!

Samstag, April 07, 2007

Frohe Ostern!

Hallo, allerseits!

An alle eine Frohe Ostern und Viel Spass beim Eiersuchen!

Wir sind ja gerade in Alice Springs und richtige Ostereier gibts hier leider nicht. Aber einen Lindhasen werden wir uns doch au goennen!

Der Bericht ueber die letzten zwei Wochen kommt in den naechsten Tagen!

Liebe Gruesse,
Baerbel, Dorle, Eva

P.S.: Ich freu mich so auf daheim, ist ueberhaupt nicht mehr lange!

Dienstag, April 03, 2007

Adelaide bis Sydney

Wir sind Sonntags in Adelaide angekommen. Hab dann noch zwei Tage mit Debbie verbracht. Andy hat uns Theaterkarten fuer sein Stueck besorgt. Es war echt schoen, en Musical ueber den australischen Busch fuer Kinder. Aber trotzdem dermassen lustig. Ja, ansonsten sind wir eigentlich nur bei denen im Penthouse rum gelegen. Andy's Bekannter hat die naemlich bei ihm schlafen lassen, da gab es echt alles vom Swimming Pool zur Sauna. Echt genial, nach ner Woche in der Wueste.
Dienstags abends bin ich dann mit em Nachtbus nach Melbourne und dann fuer ne Nacht zur Fiona, wegen Post und so weiter. Da ist echt gar nicht mehr viel los. Fast keine Pferde mehr. Freitags gings dann fuer en paar Tage zu Velinka, die ja jetzt auch bald wieder nach Deutschland fliegt, und dann bin ich Sonntag morgens um sechs Uhr nach Sydney geflogen. War echt so frueh morgens, aber halt au dementsprechend billig.
In Sydney hab ich nochmal 2 Naechte im Hostel geschlafen, bevor ich zu Clare ins Hunter Valley gefahren bin. Clare ist die Voltigiererin, die im Juni nach Deutschland kommt. Sie hat mich schon vor Ewigkeiten mal eingeladen. War echt nett, endlich mal wieder voltigiert und dann auch noch Port Stephens gesehen, ein Urlaubsgebiet ca. 200 km noerdlich von Sydney. Es erinnert einen echt stark an die Whitsundays, kleine vorgelagerte Inseln, und eben deshalb auch sehr auf Tourismus ausgerichtet. Auf jeden Fall war die Familie dermassen freundlich, und ham sich voll die Umstaende gemacht. Ich hatte schon ein bisschen ein schlechtes Gewissen.
Donnerstags bin ich dann wieder zu Lyn, wo ich schon anfang des Jahres war. Des letzte Wochenende, bevor meine Mutter und Dorle kamen, hab ich denen dann haupstsaechlich nomal mit em voltigieren geholfen. Samstag hatten se Training im Club und sonntags sind wir dann in die Southern Highlands gefahren, da war Training von ihrer State-Mannschaft. Sie ham jetzt en Team aus allen Voltis in New South Wales zusammen gestellt. Kayla Brewer, sie war auf der WM in Aachen, ist auch dabei und auf ihrem Pferd ist es auch. Mit en bissle Zeit werden die noch echt gut. Es hat auf jeden Fall echt Spass gemacht nochmal so en Volti-WE zu haben, obwohl korrigieren auf Englisch echt immer noch schwer ist. Aber man gewoehnt sich dran.

Teil 2: Nullarbor und Auto

Also, hier gehts weiter mit der Nullarbor-Story:

Tag 8: Eucla to Port Augusta
Wir waren dann abends noochmal in dem Roadhouse und ham uns mal informiert, wie wir denn da nun wirklich wegkommen koennen. Die meinten, dass wir sicherlich nicht grosse Probleme kriegen sollten. Matt, er arbeitet in der Tankstelle hat gemeint, dass er ja mal rumfragen kann. Wir ham dann am naechsten morgen alles zusammen gepackt und sind dann mal in Richtung Strasse losgezogen. Wir sind da noch nicht mal ne Minute gestanden, schon hat en Truck angehalten und gemeint, er koennte uns mit bis Port Augusta nehmen. Ich hab meinen Ohren kaum geglaubt, Port Augusta, des waeren knapp 100o km und dann waeren wir auch wieder in der Zivilisation, richtig gut!!! Der Truckfahrer hat auch nicht en ganz schlimmen Eindruck gemacht, also sind wir eingestiegen. Trotzdem hat man echt schon en bissle mulmiges Gefuehl und wir ham sowohl Andy als auch Rod nochmal Bescheid gegeben. Andy hat sich scheinbar dermassen Sorgen gemacht, aber auch irgendwie verstaendlich! Naja, der Truckdriver ging trotzdem einigermassen, hat gelabert ohne Ende, kriegt wahrscheinlich au net so oft Gesellschaft, und ausser Pink gabs au net wirklich viel Musik. Naja, was tut man nicht alles um da wegzukommen. Wir sind dann bis um zwei nachts gefahren, insgesamt hat er an dem 1500 km zureuckgelegt. Das muss man sich mal geben, ueber 18 h fahren, der ist doch krank. Um zwei Uhr nachts war sein Fahrstiel dann au dem entsprechend und ich war echt froh, als wir endlich mal Pause gemacht haben. Wir waren da noch so 200 km vor Port Augusta.

Tag 9: Port Augusta to Adelaide
Er har dann auf em Fahrersitz geschlafen, weiss net, wie er des geschafft hat. Und dann sind die restlichen 200 km gefahren, sodass mer so um 9 Uhr in Port Augusta waren. Von dort ging es dann mit em Bus nach Adelaide. Dort sind wir dann um 6 Uhr abends angekommen, hey, aber so dermassen froh! Endlich wieder Stadt, Menschen und vor allem au wieder Netz auf em Handy. Hab mal gemerkt, wie oft ich des eigentlich brauch. Gar net telefonieren koennen isch einfach schrecklich!!

Ich glaub, die Geschichte bleibt mir echt ne Weile in Erinnerung, obwohl ich nicht so stark drin haeng wie Debbie und Andy. Als ich vor ner starken Woche mit ihr telefoniert hab, stand das Auto naemlich immer noch in Eucla und was drauf zahlen mussten sie auch noch! Ich hoff echt, dass es noch gut ausgeht fuer die beiden!